Bikes




Der Snyper140 ist unser Bestseller - und das ist kein Wunder! Er läßt sich wunderbar pedalieren, er gleitet förmlich über rauestes Terrain und ist leicht und steif. Die Geschichte „eines der besten Trailbikes des Marktes“ - so der Tenor der weltweiten Fachmagazine - geht weiter. Der Snyper wurde für 2010 komplett überarbeitet und kommt nun mit dem höchst effizientem IAS – Federungßystem. Neben einer Fülle von Detailfeatures kommen am Snyper dreifach konifizierte 6069 Highend Alurohre, geschmiedete Alu-Dämpferaufnahmen, CNC-bearbeitete Dämpfer und Wippenhebel, voll gedichtete Highend-Industrielager, Oversize-Lagerbolzen und ein hochstabiles Custom-Ausfallende aus 7050 Aluminium zum Einsatz.. Wenn du nach einem Allroundbike suchst, daß du jeden Tag - auch in grobem Gelände bewegen willst - dann ist das Snyper140 die erste Wahl.

 

"Egal ob ich in Nathrop/Colorado, in South Mountain/Arizono oder in Regensburg/Deutschland fahre, ich nehme das Snyper. Es pedaliert so effizient, besticht mit seinem neutralen Handling und es scheint selbst in schweren Abfahrten zu gleiten. Es klingt unglaublich, aber ich bin bei jeder Ausfahrt beeindruckt!"
Joel Smith


Features

Tomacs meist verkauftes Bike, der Snyper140, ist DER Allrounder schlechthin. Er beherrscht das Klettern und die Abfahrt mit der gleichen Leichtigkeit.

 

  • neues IAS – Instant Active Suspension-System bedeutet verbeßertes Ansprechverhalten bei gleich bleibender, höchster Pedalier-Effizienz
  • 140 mm Federweg, optimiert für 140 oder 150mm Gabeln
  • 3100g Rahmengewicht bei Large mit Custom Fox RP23 Dämpfer
  • 6069 Highend-Aluminium, custom konifizierter Rohrsatz
  • tapered (konisches) Steuerrohr mit 1.5 auf 1-1/8 Zoll für höchste Steifigkeit
  • CNC-gefräste Sitzstrebenbrücke, Ausfallenden und Yokes
  • Fits SRAM, Shimano and FSA front derailleurs
  • Full seat post extension
  • Dual water bottle mounts on all but small size
  • Up to 2.35 tire clearance
  • 68.5 degree head angle, 73 degree seat angle, 13.65 inch BB height

Spec


  • Sizes
  • Color
  • Rear Shock
  • Fork
  • Headset
  • R/Derailleur
  • F/Derailleur
  • Shifters
  • Brakes
  • Cranks
  • Cassette
  • Chain
  • Wheelset
  • Tires
  • Grips
  • Handlebar
  • Stem
  • Seatpost
  • Saddle
  • Weight
  • frame Weight
Available as a frameset.
Snyper 140 1
  • S M L XL
  • Black ano or White
  • Fox Float RP23
  • Fox Float Fit RL150 15mm Tapered
  • FSA Gravity DX Pro
  • SRAM X0
  • SRAM X9
  • Truvative Noir
  • Avid Elixir CR
  • Truvativ XX 28/42
  • SRAM PC971 Power-Link Gold
  • SRAM XX
  • Easton XC Two 15mm
  • Kenda Nevegal, 2.35 Folding
  • Tomac Custom Thin Waffle
  • Easton Monkeylite Low rise 685mm
  • Thomson Elite, 31.8 90mm
  • Thomson Elite, 30.9mm, 367mm
  • WTB Silverado Classic Cut
  • 12.9 kg, 28.5 lbs, large size
  • 3.2 kg, 7.0 lbs, large size with shock
Snyper 140 2
  • S M L XL
  • Black ano or White
  • Fox Float RP23
  • Fox Float RL140 15mm Tapered
  • FSA Gravity DX Pro
  • SRAM X0
  • SRAM X7
  • SRAM X-7
  • Avid Elixir R
  • Truvativ Stylo 3.3
  • SRAM Powerglide 11-34
  • SRAM 951 Power-Link Gold
  • Easton XC Two 15mm
  • Kenda Nevegal, 2.35 Folding
  • Tomac Custom Thin Waffle
  • Easton EA50 Low Rise, 685mm
  • Easton EA50, 31.8mm, 90mm
  • Easton EA50, 30.9mm, 350mm
  • WTB Silverado Classic Cut
  • 13.4 kg, 29.5 lbs, large size

Geometry

Snyper 140
  • Shock ETE
  • Rear Travel
  • Fork Travel
  • Head Angle
  • Seat Angle
  • Head Tube Length
  • Seat Tube Length
  • Effective TT Length
  • Wheelbase
  • Chain Stay Length
  • BB Height
  • Standover Height
S
  • 200x56 (7.875x2.25)
  • 140mm (5.5”)
  • 140mm (5.5”)
  • 68°
  • 73°
  • 115mm (4.5”)
  • 381mm (15”)
  • 542mm (21.3”)
  • 1079.3mm (42.49”)
  • 436.2mm (17.2”)
  • 349.5mm (13.75”)
  • 720mm (28.34”)
M
  • 200x56 (7.875x2.25)
  • 140mm (5.5”)
  • 140mm (5.5”)
  • 68.5°
  • 73°
  • 115mm (4.5”)
  • 432mm (17”)
  • 577mm (22.7”)
  • 1108.5mm (43.64”)
  • 436.2mm (17.2”)
  • 349.5mm (13.75”)
  • 725mm (28.54”)
L
  • 200x56 (7.875x2.25)
  • 140mm (5.5”)
  • 140mm (5.5”)
  • 68.5°
  • 73°
  • 130mm (5.1”)
  • 485mm (19”)
  • 600.4mm (23.9”)
  • 1133.1mm (44.9”)
  • 436.2mm (17.2”)
  • 349.5mm (13.75”)
  • 730mm (28.74”)
XL
  • 200x56 (7.875x2.25)
  • 140mm (5.5”)
  • 140mm (5.5”)
  • 69°
  • 73°
  • 150mm (5.9”)
  • 508mm (20”)
  • 627.4mm (24.7”)
  • 1155.3mm (45.4”)
  • 436.2mm (17.2”)
  • 349.5mm (13.75”)
  • 735mm (28.93”)

Technologie

Bei allen Bikes die wir über die Jahre fuhren, gab es signifikante Schwächen. Einige schluckten Stoße sehr gut, waren aber eher schlecht beim Pedalieren und Anbremsen. Andere wiederum hatten eine hohe Effizienz beim Treten, aber absorbierten Schläge nur unzureichend und kämpften mit spürbarem Rückschlag. Beinahe alle aber hakten aber beim Fahren über raues Terrain, die Federung komprimierte und die Bikes fuhren sich regelrecht fest. Unser Ziel war es, die Probleme zu lösen, die wir in der Praxis gemacht haben: Wir wollten ein leichtes Bike, daß sich so verlustfrei bewegen läßt wie ein schnelles XC-Fully mit kurzem Federweg, aber Schläge absorbiert wie ein langhubiges Allmountain. Vor allem aber förmlich durch schwere Paßagen gleitet - und steif wie die Hölle ist.

 

Was wir nun machten ist den Drehpunkt an eine Stelle zu platzieren, welche eine maximale Pedaliereffizienz mit sich bringt, aber nicht dort, wo man Pedalrückschlag in Kauf nimmt und vor allem das Schluckvermögen der Federung beeinträchtigt. Unzählige Prototypen mit kleinsten Veränderungen an Winkeln und Gelenkpunkten wurden immer wieder auch von Johnny T getestet. Wir benutzen ein custom tuned Fox RP23 Dämpfer mit vergrößerter Luftkammer, weil dieser besonders linear ab dem mittleren Federbereich arbeitet und durch den geringer nötigen Luftdruck sehr fein anspricht. Der Snyper140 hat eine recht flache Kennlinie, der den Charakter des verwendeten Luftdämpfers noch maximiert. Der Snyper läßt sich hervorragend pedalieren, nutzt seinen Federweg komplett aus und fühlt sich stets so an, als gäbe es keine Grenzen.

 

Weil das Bike dazu tendiert unter normalem Fahrergewicht eher am Anfang des Federwegs zu stehen und nicht im mittleren Bereich zu wippen, pedaliert es beßer und man hat deutlich mehr echten Federweg zur Verfügung als man erwartet. Das hilft den Hooking-Effekt zu verringern, wo sich das Rad bei schwerem Untergrund verhakt, will die Federung kompreßionsfrei reagiert, und die Tretbewegung nicht beeinflußt. So kommt man deutlich schneller und effektiver über grobe Wurzeln und Steine.

 

Okay, wir betrachteten den Federweg, das Pedalieren, das Schluckvermögen und das Ansprechen etc., aber die Steifigkeit ist ein weiterer sehr wichtiger Faktor. Wir wollten einen Rahmen unter 3 kg, es sollte aber steifer sein als seine Mitkonkurrenten. Das Bike ist eines der leichtesten seiner Klaße und zugleich das steifste, weil wir auf einen mit supersteifen Dreieckskonstruktion bei der Hinterbauschwinge und kurzen steifen Gelenkhebeln setzen. Auch der Hauptrahmen ist eine kompakte steife Dreieckskonstruktion. überdimensionierte, hochpräzise Industrielager, kurze und breite Gelenkwippen und Oversize-Bolzen machen das Fahrwerk supersteif und minimieren eine Rahmenverwindung in schnellen Kurven und Anliegern sehr effektiv, so dass der Dämpfer stets frei und gleichmäßig arbeiten kann. Das Ergebnis sind ein meßerscharfes Handling und präzise, neutrale Fahreigenschaften. Der Snyper giert geradezu nach Kurven und Trails und läßt sich dank seines perfekten Schwerpunkts in jedem Terrain schnell bewegen.

 

Es gab einen Punkt während der Prototypenphase, an dem alles paßte. Wir hatten ein Bike, daß gut pedalierte, Schläge unglaublich gut schluckte, bei grobem Untergrund nicht zum „verhakeln“ tendierte, nicht unter Bremßtottern litt, keinen Pedalrückschlag erkennen lies und einfach sehr steif war. Der Snyper140 ist ein echtes Allroundbike. Du kannst es immer und überall einsetzen und es wird funktionieren. ..und du kannst es problemlos unter 12 Kilo bei Größe Large bekommen!

Fahrwerks-Einstellung beim Snyper
Einer der effizientesten Möglichkeiten die Performance deines Bikes zu maximieren ist es die Federung bzw. den Sag (Negativfederweg) korrekt einzustellen. Das ist der Anteil unter dem die Federung unter dem normalen Körpergewicht im Ruhezustand einsackt. Um den Sag einzustellen, setzt man sich normal auf das Bike, greift dabei an den Lenker und lehnt sich stabilisierend seitlich an eine Wand o.Ä. Man sollte eine ausbalancierte Körperhaltung einnehmen. Ein Freund soll dir helfen, den Sag am Dämpfer hinten zu messen, indem er den Abstand von von Dämpferbolzen zu Bolzen misst.

Beim Snyper 140: sollte dieses Maß zwischen 183 und 185 mm betragen, was einem ungefähren Sag von 30-35% entspricht. Das empfehlen wir für ein Trailbike dieser Klasse.

Empfohlen Sag Anwendungen
An der Gabel sollte der Sag etwa 20-25 % betragen, bei 140mm also 28-35 mm.

Aufpumpen bei Luftdämpfern
Wenn sie ihre Hochdruckpumpe auf das Ventil des Dämpfers aufschrauben, hören sie ein leichtes Zischen, ein kleiner Teil der Luft im Dämpfer füllt den Pumpenschlauch bis zum Manometer, weshalb die Pumpe im Schnitt etwa 10-15 PSI weniger anzeigt, als vorher tatsächlich im Dämpfer war. Pumpen sie den Dämpfer nun auf dn Druck auf, den sie wünschen bzw. benötigen um den Sag auf ca. 30% zu justieren. Beim Abschrauben der Pumpe hören sie dann wieder ein leichtes Zischen. Das beeinflusst den Druck im Dämpfer aber nicht mehr, weil sie das Ventil beim Abschrauben bereits schließt und nur noch der Druck im Pumpenschlauch austritt! Danach nicht vergessen die Staubkappe wieder aufzuschrauben. Gleiches gilt auch beim Befüllen der Gabel.

Zugstufen-Einstellung (Rebound)
Die "Zugstufe" – so nennt man abgekürzt diese Einstellung, gehört zu den wichtigsten Parametern, um das Potenzial des Rades voll nutzen zu können. Es handelt sich einfach um das kontrollierte Ausfedern der Gabel oder des Dämpfers und ist entscheidend für Traktion und Bodenhaftung des Fahtwerks. Kleines Beispiel ist ein Gummiball. Er springt praktisch genau so schnell weg, wie er auf ein Hindernis auftrifft – klassisches Beispiel einer ungedämpften Federung. Das soll natürlich bei einem gefederten Bike nicht sein. Idealzustand wäre ein schnelles Einfedern/Schlucken des Hindernisses und ein kontrolliertes Ausfedern ohne Nachschwingen in den "Nullzustand" Generell: Eine zu schnell eingestelte Zugstufe lässt das Springen, es verliert Kontrolle und Bodenkontakt. Bei einer zu starken Zugstufe (man spricht von überdämpft) federt das Rad nach ein paar Schlägen nicht mehr ganz aus, das Rad senkt sich ab und fühlt sich hart an – der Federweg wird nicht mehr vollständig genutzt. Fragen sie ihren Fachverkäufer oder Mechaniker und lassen sie sich die Funktion schnell erklären. Es dauert nur ein paar Sekunden, bis die richtige Einstellung vorgenomen ist.



FAQ

Welches ist das richtige Bike für mich?
Wir leben und lieben das Biken und würden uns freuen von dir zu hören. Wenn es irgendeine Frage gibt, welches das richtige Bike für dich ist, laß es uns wißen und kontaktiere uns per Email oder Telefon (Zeitverschiebung !), dann reden wir gerne über Bikes.

Warum eine kurze Wippe?
Unsere kurze, breit abgestütze Wippe (auch noch mit Oversize-Lagern und Bolzen) ist nach vorne ins Rahmendrieck poistioniert. Dadurch kann der Hauptrahmen zum einen kompakt ausgelegt werden, was ein plus an Steifigkeit dedeutet und auch die Wippen/Gelenk-Konstruktion an sich ist dadurch extrem seitensteif. Lange Hebl und Wippen sind ungleich anfälliger gegen seitliche Verwindung

Why is the Front Derailleur Mounted on the Swing arm?
There are two reasons the front derailleur is mounted on the swing arm, the first of which is shifting accuracy. We’ve have had a lot of success with long-term shifting crispness with this setup. Second, putting the front derailleur on the swing arm allowed us to make a more compact front triangle and integrate the lower link mount into the front triangle. This improves front end stiffness and eliminates redundancy of parts.

Warum haben fast alle Tomac Bikes durchgehende Bowdenzüge am vorderen Umwerfer?
Ganz einfach, wir wollen vermeiden, dass Schlamm und Schmutz – besonders im heiklen Bereich am Unterrohr – die Schaltfunktion beeinträchtigt. Es gibt keinen besseren Weg als duchgehende Züge in diesem Bereich.

Woher bekomme ich ein Wechselschaltauge?
Das austauschbare Schaltauge ist aus 7075 Luftfahrt-Alu hergestellt und wird mit zwei Edelstahlschrauben befestigt. Er sollte langlebiger sein als herkömmliche Schaltaugen. Im Falle eines Falles kontaktiere einfach uns oder den Tomac-Händler in deinem Land, er hat stets Ersatz bereit.

Was mache ich bei Quietschen?
Es kann speziell nach dem Waschen mit Hochdruckreinigern (was wir nicht empfehlen) oder nach intensiven Fahrten im Gelände dazu kommen, dass die Gelenke und Bolzen trocken laufen und zu Geräuschen und Quietschen führen. In diesem Fall hilft simples Zerlegen, säubern mit einem Lappen und Nachfetten. Dann sollte das Problem behoben sein. Hilft das nichts, sollten die Lager erneuert werden. Immer daran denken den Rahmen vor der Fahrt auf Beschädigungen zu inspektieren.

Wo testet ihr eure Tomac Bikes?
Im Winter verbringen wir den größten Teil der Zeit für Praxistests in South Mountain in der Nähe von Phoenix /Arizona. Im Sommer testen wir in der Nähe von Salida in Colorado und zwischen den Jahreszeiten fahren wir viel im Platte River State Park ca. eine Stunde von Ohama in Nebraska.

Wie und weshalb benutz ihr gerade diese Spezifikationen an euren Komplettbikes?
Wir möchten damit drei wichtige Punkte bewerkstelligen: wir benutzen ausschließlich hochwertige Markenware führender Hersteller, eingeschlossen Systemlaufräder, hochwertigste Kenda Faltreifen der Tomac Signature Serie, FSA Cartridge-Steuersätze, Thomson-Parts etc. Wir möchten keine gelabelten Billigparts an unseren Bikes – in der Bike-Industrie ist es Mode, seine eigenen günstigeren Parts zu spezifizieren, wo man es nicht so leicht sieht Wir benutzen nur Teile, die wir gefahren sind und aus langer Erfahrung kennen um Funktion und Langlebigkeit sicher zu stellen.

Wie lange halten die Lager?
Das ist stark von der Nutzungs Häufigkeit und den (Wetter)Bedingungen abhängig, Wir haben eines der Hauptaugenmerke darauf gelegt, die Lager-Lebensdauer zu maximieren. Das ist nicht nur durch die Verwendung doppelt gedichteter, Präzisions-Industrielager gewährleistet, auch haben wir so konstruiert, dass die Lager selbst vor Schmutz und Matsch bewahrt bleiben. Zu guter letzt trägt auch unser steifes Rahmendesign mit den Oversize-Bolzen dazu bei, dass wenig Belastung auf die Lager wirkt.

Wie erkenne ich defekte Lager?
Baue das hintere Laufrad und den Dämpfer aus. Dann bewegst du den Hinterbau über seinen geesmten Federweg. Spürst du rauen Lauf oder gar dass es merklich hakt? Lege deine Hand/Finger auf alle Lagerpunkte und bewege den Hinterbau. Fühlt es sich rau und eingelaufen an? Wenn du etwas spürst, kontaktiere den Tomac-Händler in deinem Gebiet. Mehr Infos auf www.tomac.com

Wer ist der beste Mountainbiker aller Zeiten?
Natürlich John Tomac – auch genannt Johnny T! Kein einziger Fahrer hatte bisher die Fähigkeiten in allen Bike-Disziplinen so erfolgreich zu sein. Von CrossCountry über Dual Slalom bis zum Downhill. Auch Erfolge bei BMX und bei Straßenrennen verzeichnet er. Als ehemaliger Weltmeister und Landesmeister in beiden Disziplinen – XC und DH ist John Tomac eine Ikone dieses Sports und keiner bestreitet seinen großen Einfluss auf das Mountainbiken!

Wie stark ist John Tomac in die Firma eingebunden?
Johnny ist immer noch sehr aktiv in der Firma. Er ist nicht nur bei der Entwicklung, Tests und Fahren der Prototypen maßgeblich beteiligt, John Tomac unterstützt mit seiner Erfahrung als Geschäftsmann auch die strategische Ausrichtung unserer Company.

Meine Frage war nicht dabei?
Bitte lass es uns wissen und kontaktiere uns per Email oder Telefon (Zeitverschiebung!), damit wir dir weiterhelfen können.


Warranty

For warranty information, e-mail Joel Smith at


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